Nicht 2,6, sondern 8 Millionen Menschen suchen derzeit erfolglos Arbeit in Deutschland
ALFA: Arbeitslosenstatistik kommt einer Verhöhnung gleich – Erfahrung mit beruflich gering Qualifizierten lässt für die Integration der Flüchtlinge nichts Gutes ahnen Straßburg, 3. Dezember 2015 – Anfang Dezember meldete die Bundesagentur für Arbeit die niedrigste [...]
Lizenzierte und unbekannte Online-Casinos in Deutschland: was den Unterschied macht
Glücksspiel im Netz beschäftigt Politik und Verbraucherschutz in Deutschland schon seit einigen Jahren. Rund um unbekannte Online-Casinos wird die Debatte greifbar, denn hier trifft ein schnell wachsender Markt auf einen Rahmen, der erst 2021 mit dem Glücksspielstaatsvertrag bundesweit vereinheitlicht wurde.
Seither vergibt eine gemeinsame Behörde der Länder mit Sitz in Halle die Lizenzen für virtuelle Automatenspiele und Online-Poker. An eine solche Erlaubnis sind Auflagen geknüpft. Eine monatliche Einzahlungsgrenze von 1.000 Euro gehört dazu, ebenso der Anschluss an das bundesweite Sperrsystem OASIS. Auch die Herkunft der eingesetzten Beträge wird geprüft.
Woran sich seriöse Anbieter erkennen lassen
Ein wenig bekanntes Casino muss deshalb nicht unseriös sein. Ein Teil dieser Häuser ist neu am deutschen Markt, ein anderer arbeitet mit einer Lizenz aus Malta, Curacao, Costa Rica oder Anjouan. Für den Spieler kommt es auf einige nachprüfbare Punkte an. Im Fußbereich der Startseite steht bei einem regulierten Angebot die Lizenznummer mitsamt Behörde. Die Bedingungen zu einem Bonus liegen offen, bevor die erste Einzahlung ansteht. Und die Dauer einer Auszahlung sowie die verfügbaren Zahlungsmethoden lassen sich vor der Anmeldung nachlesen.
Ohne gültige Lizenz gibt es in Deutschland keine Stelle, die bei einer ausbleibenden Auszahlung vermittelt. Eingezahltes Geld ist in einem solchen Fall schwer zurückzuholen, weil der Betreiber im Ausland sitzt und deutschem Recht nicht untersteht.
Für die Länder hat die Regulierung noch eine zweite Seite. Legale Anbieter führen eine Steuer auf ihre Einsätze ab, die in die Haushalte fließt, während der Umsatz nicht lizenzierter Seiten am Fiskus vorbeiläuft. Der Streit über die Höhe dieser Abgabe zieht sich durch die Debatte, weil eine zu hohe Steuer Anbieter zurück in den grauen Markt drängen kann.
Die Aufsicht führt ein öffentliches Verzeichnis aller erlaubten Anbieter, die sogenannte Whitelist. Ein Abgleich des Namens mit dieser Liste dauert kaum länger als eine Minute und lässt sich vor jeder Einzahlung erledigen.
Weßbecher: Möglichkeiten der Flüchtlingsunterbringung im Landkreis sind ausgereizt
Pressemitteilung Rastatt, 30.11.2015 Kreisrat Weßbecher stellt Anfrage beim Landrat über Zahlen der Flüchtlingsunterbringung Weßbecher: Möglichkeiten der Flüchtlingsunterbringung im Landkreis sind ausgereizt Rastatt, 30.11.2015 – Der Kreisrat der Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA) Helmut Weßbecher [...]
EUROPAS ZUKUNFT
alle Infos unter: www.europas-zukunft.de
Bernd Kölmel, stellvertretender Vorsitzender ALFA und MdEP: Wir brauchen eine große Allianz gegen den IS
Brüssel, 1. Dezember 2015 – „Durch den kaum zu rechtfertigenden Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs hat die türkische Armee und die Regierung von Präsident Erdogan den Bemühungen des französischen Präsidenten Holland um eine breite Anti-IS-Koalition keinen [...]
Bernd Kölmel, stellvertretender Vorsitzender ALFA und MdEP zum Gipfel EU-Türkei: Kein EU-Beitritt durch die Krisen-Hintertür – Deutschland und die EU dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen
Brüssel, 30.11.2015 – Der Europaabgeordnete und stellvertretende ALFA-Vorsitzende Bernd Kölmel nennt das Ergebnis des gestrigen Sondergipfels EU-Türkei in Brüssel unzureichend. „Zwar ist es zu begrüßen, dass die Türkei als wichtiger Partner bei der Bewältigung der [...]